Spiel mit dem Feuer

**Spiel mit dem Feuer**

Na, du hast vielleicht einen Nerv!, lachte Anton und warf den Kopf zurück. Einfach in aller Öffentlichkeit so abgeblitzt?

Was hätte ich tun sollen?, trommelte Markus nervös mit den Fingern auf den Tisch. Ich bin verheiratet. Und sie lässt mir keine Ruhe, wird immer dreister. Die ganze Abteilung tuschelt schon.

Ach, du Unschuldslamm, spottete sein Freund. Andere würden sich freuen, aber du spielst den Unberührbaren.

Wir haben unterschiedliche Ansichten von Treue, erwiderte Markus ohne Bitterkeit, doch in seinen Augen schimmerte Erschöpfung. Solange es nur Andeutungen waren, habe ich so getan, als merke ich nichts. Ich wollte keine Szene machen.

Und genau das war dein Fehler, hob Anton bedeutungsvoll die Augenbraue. Dein Schweigen hat sie ermutigt.

Was will sie überhaupt von mir? Es gibt genug Singles!

Für Frauen wie sie ist ein Ehering kein Hindernis, sondern eine Herausforderung, bemerkte Anton trocken. Ein Beweis, dass der Mann etwas wert ist.

Sophie stürmte in die Abteilung wie ein plötzlicher Frühlingswind. Sie war keine klassische Schönheit zu scharfe Gesichtszüge, eine tiefe, rauchige Stimme. Doch wenn sie lächelte, schien sich die Welt um sie herum zu verändern. Die Personalchefin gestand später, sie habe Sophie fast abgelegt bis sie lächelte, und die Entscheidung war gefallen.

Zuerst mochte Markus sie wirklich. Ihre Energie und ihr scharfer Verstand waren wie ein frischer Wind im tristen Büroalltag. Er half ihr, sich einzuleben, teilte sein Wissen. Für ihn war es re# 310-260-11051
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| 310-260-11051-26561 | 310-260-11051-26293 | 10608. Doch dann begannen die Blicke, die scheinbar zufälligen Berührungen, die E-Mails mit doppeldeutigen Formulierungen. Markus spürte, wie die Grenzen langsam verschwammen, wie sein Widerstand mit jedem Lächeln von ihr ein Stück erodiert wurde. Er wusste, dass er hätte früher handeln müssen, klar und endgültig. Stattdessen stand er jetzt am Fenster, starrte auf den Parkplatz und fragte sich, wann aus Spielerei Ernst geworden war. Sophies Akte lag ungeöffnet auf seinem Schreibtisch seit zwei Tagen wartete sie auf seine Unterschrift. Und er wusste, dass er sie nicht mehr unterschreiben konnte.

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Spiel mit dem Feuer
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